Am Freitag, den 15. August traf sich ab 16 Uhr ein Teil des Vorstandes, um im Lager des „GausHauses" mit dem Aufräumen und Aussortieren der - über die Jahre angesammelten und nicht mehr benötigten oder kaputten - Utensilien zu beginnen.
Doch wo fängt man an????
Was bleibt?
Was kann weg?
Wo verstaut man was?
Begonnen wurde mit allem, was auf den Recyclinghof sollte. Es wurde nach oben getragen und auf den Anhänger geladen.
Da die Stunden dieses Tages für die ganze Arbeit nicht reichten und der Recyclinghof schon geschlossen war, wurde der eh schon eingeplante Samstag auserkoren erst einmal den Anhänger, sowie zwei volle Kofferräume in den Mattenbühl zu fahren und zu entsorgen.
Dann gings weiter. Ein Haufen für den Sperrmüll und zwei Nassmüllsäcke wurden gerichtet.
Alles, was möglich war wurde nach Verwendung sortiert und falls notwendig luftdicht verpackt, um der hohen Feuchtigkeit und den Untermietern (Mäuse) im „Gaushaus“ entgegenzuwirken.
Das heiße Wetter machte durstig und die Arbeit hungrig, so dass wir uns ein Vesper im Freien gönnten.
Fast ein ganzer Tag Arbeit war notwendig, um das Lager auf Vordermann zu bringen, wobei noch einmal ein paar Stunden anberaumt sind, um es noch zu optimieren.
Aber es hat sich gelohnt.
Rosi Blattmann


