Jahreskonzert Männerchor Concordia
von Alexandra Kuttruff

Der Männerchor zelebrierte sein Jahreskonzert am späten Sonntagnachmittag des 17. November 2019 in einem gut gefüllten Lothar-Fischer- Saal im Kultur- und Bürgerhaus (KuB). Neben vielen Seemannsliedern erlebten die Zuhörer auch die musikalischen Gebräuche Amerikas. Sogar echte Indianer aus dem Stamm der Nakota- Sioux-West tauchten auf und vollführten einen Stammestanz. Glanzpunkt war aber auch Daito, der zehnjährige Sohn des Dirigenten Maki Kobayashi, der das Publikum mit seiner Klarinette verzauberte.

 

Zur Vorbereitung des Jahreskonzertes des Männerchores am 17. November 2019 im KUB unter dem Motto „Irgendwo auf der Welt“ wurde ein Wochenende im Oktober, ein Freitagabend und der folgenden Samstag zu einem mehrstündigen Probewochenende genutzt. Es waren intensive Stunden, mit konzentrierten Proben und gemeinsamen Austausch.

Eine Woche vor unserem Auftritt traf sich der Chor zur Generalprobe im KUB, wo die Sänger unter „Konzertbedingungen“ auf der Bühne standen und von Nanotsu Miyaji, der Ehefrau unseres Dirigenten Maki Kobayashi, am Flügel begleitet wurden. Somit konnte sich unser Dirigent speziell auf`s Dirigieren konzentrieren. Dies war auch nötig, denn neben dem Chor standen unser Solist Uwe Rau und eine Kleingruppe des Chores im Mittelpunkt. Alle gemeinsam bedurften noch einem besonderen „Feinschliff“.

Volker Winkler

Tagesausflug mit dem Bus nach Colmar und anschließende Schifffahrt auf dem elsässischen Kanal Napoleons bis zum Rhein und zurück nach Breisach

Am Samstagmorgen, 19. Oktober 2019 trafen sich gegen 8.00 Uhr die ersten der 28 MC-Sänger, teilweise in Begleitung ihrer Frauen oder Lebenspartnerinnen (15), vor dem Busbahnhof in Denzlingen. Trotz des regennassen und windigen Wetters waren alle gut gelaunt und freuten sich im vorgewärmten Reisebus der Firma Bührer, die erste Etappe an diesem Morgen zu beginnen.

Am KuB standen dann noch weitere Sänger mit Begleitung im Regen und freuten sich sichtlich über die Ankunft des Busses. Kurz nach der Abfahrt hielt Vorstand Matthias Herrel sowie der Busfahrer noch eine kurze Ansprache, betreffend der Organisation und dem zeitlichen Ablauf des Programms für diesen Ausflugstag.

Nach gut einstündiger Fahrt, via Breisach und Rheinbrücke, kamen wir dann am zentralen Reisebus-Bahnhof, am „Place de Martyrs“ (Rue del Clefs) in Colmar an. Unsere Hoffnungen, dass das Wetter in Colmar besser sein würde, wurden jedoch leider nicht erfüllt. Aber wir hatten ja fast alle Schirm, Regenjacke, Hut, Mütze oder Kapuze dabei und waren somit gut gewappnet.

Gemeinsame Probe mit Echo des Trois Châteaux

Am Samstag, den 30. März 2019 fuhren bei herrlichem Sonnenschein die Sänger des Concordia Männerchores mit Familienangehörigen und Freunden mach Eguisheim im Elsass zu einer gemeinsamen Chorprobe mit dem befreundeten Männerchor „Echo des Trois Châteaux“, mit dem der Denzlinger Männerchor seit über 40 Jahren eine enge Freundschaft pflegt.

Wie oft schon fuhr uns Manfred Nübling mit dem Bus ins Elsass. Gegen 14 Uhr trafen wir in Eguisheim ein und wurden bereits von unseren Freunden erwartet. Während die Chormitglieder den Proberaum aufsuchten, begaben sich die Angehörigen gefahren von Manfred in das nahegelegene Kaysersberg.

Auch in diesem Jahr versäumten die meisten Männer des Männerchores nicht die traditionelle „Chorprobe“ am Glottertäler „Mosthof“, die seit Jahren im Urlaubsmonat August dort stattfindet, und zwar am 6. August erstmals mit dem neuen Männerchor-Dirigenten, Maki Kobayashi, der sich als gebürtiger Japaner offensichtlich gerne den Schwarzwälder Gepflogenheiten anpasste.

Mit 24 Mann trafen sich die Sänger des Männerchores in ausreichender Chorstärke beim  Glottertäler „Dilgerhof“, wie der im Volksmund sogenannte „Mosthof“ eigentlich korrekt heißt, bei den Eheleuten Julia und Andreas Heizmann. Mit einem zünftigen Bauernvesper und einigen Krügen gutem Most verflogen die Stunden wie im Flug, wobei der malerische Blick hinunter ins Glottertal sehr genossen – und so manches Lied angestimmt wurde.

Die Lust am Mitsingen wurde sowohl bei den aktiven Sängern wie bei zahlreichen anwesenden Touristen nicht zuletzt durch zwei choreigene Instrumentalisten angefacht, nämlich von Ferdinand Gräber (Akkordeon) und Gerhard Rappold (Gitarre), die auf dem Bild im Vordergrund zu sehen sind.

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