Nachdem ein Treffen des Vorstandes des Männerchores mit dem Vorstand unseres befreundeten Chores „Echo de Trois Chateaux“ im Februar abgesagt werden musste , war nur ein Treffen im kleinsten Kreis im August möglich. Zu einem gemeinsamen Abendessen in Eguisheim trafen sich der Präsident der Concordia-Chöre mit dem Chorleiter Jacky Hahn, dem Chormitglied Pierre und deren Ehefrauen.

 

 

Unsere französischen Chorfreunde wurden schwer von Covid-19 getroffen, einige lagen teilweise zweimalig in Kliniken, z.T. bis zu fünf Wochen im Koma. Gottlob haben alle diese Pandemie bislang überlebt. Auftritte des Chores sowie Chorproben sind nach wie vor nicht möglich.

Dennoch konnte der sonntägliche Gottesdienst von vier Chormitgliedern gestaltet werden – mit gebührendem Abstand und Maskenpflicht, abweichend von Deutschland, für alle Gottesdienstbesucher! 

  Matthias Biesel

„Sind wir nun 37 oder 38 Jahre im August auf dem Mosthof – oder sind es schon 39 Jahre?“ Ein Sänger meint jubilieren zu können: Es sind vier Dekaden! Aber so recht weiß es leider keiner. Macht ja auch nichts: Die herrliche Aussicht auf den Schwarzwald, die Täler, die gemütliche Stimmung, alles hat sich eigentlich nicht groß verändert. Sicher, die Bäume sind gewachsen, bauliche Änderungen auf dem Dilger Hof wurden vorgenommen – und wir Sänger sind älter geworden. Wir durften bei warmem Sommerwetter erneut draußen sitzen

und konnten uns singend in den Abend begeben. Die Vesper, der Most und der Abschluss-Schnaps, alles aus hofeigener Herstellung, verleihen dieser Tradition unserer Besuche ihren eigenen Reiz. Sechs lautstark und ordentlich gesungene Lieder in froher Mostlaune erhöhten die Stimmung, und die jährlich mit anwesenden Gäste, mehrere ältere Damen, zwei Herren, boten uns Männern ein gesangliches Potpourri heimatlicher Schwarzwälder Lieder. Bleibt uns nur noch die Aufgabe für den Herbst, die Lösung der Frage: Wie lange sind wir denn tatsächlich schon Gäste des Dilgerhofes?

 (M.Biesel)

Jahreskonzert Männerchor Concordia
von Alexandra Kuttruff

Der Männerchor zelebrierte sein Jahreskonzert am späten Sonntagnachmittag des 17. November 2019 in einem gut gefüllten Lothar-Fischer- Saal im Kultur- und Bürgerhaus (KuB). Neben vielen Seemannsliedern erlebten die Zuhörer auch die musikalischen Gebräuche Amerikas. Sogar echte Indianer aus dem Stamm der Nakota- Sioux-West tauchten auf und vollführten einen Stammestanz. Glanzpunkt war aber auch Daito, der zehnjährige Sohn des Dirigenten Maki Kobayashi, der das Publikum mit seiner Klarinette verzauberte.

 

Zur Vorbereitung des Jahreskonzertes des Männerchores am 17. November 2019 im KUB unter dem Motto „Irgendwo auf der Welt“ wurde ein Wochenende im Oktober, ein Freitagabend und der folgenden Samstag zu einem mehrstündigen Probewochenende genutzt. Es waren intensive Stunden, mit konzentrierten Proben und gemeinsamen Austausch.

Eine Woche vor unserem Auftritt traf sich der Chor zur Generalprobe im KUB, wo die Sänger unter „Konzertbedingungen“ auf der Bühne standen und von Nanotsu Miyaji, der Ehefrau unseres Dirigenten Maki Kobayashi, am Flügel begleitet wurden. Somit konnte sich unser Dirigent speziell auf`s Dirigieren konzentrieren. Dies war auch nötig, denn neben dem Chor standen unser Solist Uwe Rau und eine Kleingruppe des Chores im Mittelpunkt. Alle gemeinsam bedurften noch einem besonderen „Feinschliff“.

Volker Winkler

Tagesausflug mit dem Bus nach Colmar und anschließende Schifffahrt auf dem elsässischen Kanal Napoleons bis zum Rhein und zurück nach Breisach

Am Samstagmorgen, 19. Oktober 2019 trafen sich gegen 8.00 Uhr die ersten der 28 MC-Sänger, teilweise in Begleitung ihrer Frauen oder Lebenspartnerinnen (15), vor dem Busbahnhof in Denzlingen. Trotz des regennassen und windigen Wetters waren alle gut gelaunt und freuten sich im vorgewärmten Reisebus der Firma Bührer, die erste Etappe an diesem Morgen zu beginnen.

Am KuB standen dann noch weitere Sänger mit Begleitung im Regen und freuten sich sichtlich über die Ankunft des Busses. Kurz nach der Abfahrt hielt Vorstand Matthias Herrel sowie der Busfahrer noch eine kurze Ansprache, betreffend der Organisation und dem zeitlichen Ablauf des Programms für diesen Ausflugstag.

Nach gut einstündiger Fahrt, via Breisach und Rheinbrücke, kamen wir dann am zentralen Reisebus-Bahnhof, am „Place de Martyrs“ (Rue del Clefs) in Colmar an. Unsere Hoffnungen, dass das Wetter in Colmar besser sein würde, wurden jedoch leider nicht erfüllt. Aber wir hatten ja fast alle Schirm, Regenjacke, Hut, Mütze oder Kapuze dabei und waren somit gut gewappnet.

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