Eine seit vielen Jahren lieb gewonnene Tradition der Concordia-Chöre ist es, einen kleinen Konzertabend in unserem hiesigen AWO-Seniorenzentrum / Grüner Weg zu gestalten. 

In diesem Jahr planten wir am 17.2. einen ca einstündigen Auftritt,    der schon recht flott (mit Route 66 und Don't stop me now)                  recht laut (mit Sing und Eye of the Tiger)                                                      doch auch gefühlvoll (mit Human, May it be und Skyfall) "daher kam"

Der Applaus, den wir nach jedem Lied bekamen, sollte uns zeigen, dass auch ältere Menschen durchaus "ein Ohr"  für unsere Musik haben. 

Ein: Das war schön! Danke!   war eine herzliche und spontane Bestätigung.

Angela Maas

                                                                                         

                                                                                            

Alle Jahre wieder – unsere Weihnachtsfeier!
Nach dem (sehr schönen!) Adventssingen im KuB fand sich die ganze PJC-Truppe in bester Stimmung beim Lino ein.
Die Tische, zunächst zu einem großen U zusammengestellt, wurden kurzerhand in ein T verwandelt, als sich herausstellte, dass doch recht viele aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein konnten - die Erkältungswelle hatte auch uns fest im Griff!


Unsere drei Vorstandsdamen, Kirsten, Rosi und Iris 

verteilten Anerkennungsgeschenkle an diesmal gleich vier (!) Probeköniginnen: Susanne, Uli, Carolin und Kirsten, und bekamen natürlich ebenfalls selbst viel Lob und Beifall für ihre toll geleistete Arbeit. Auch Carolin wurde zusätzlich bedacht, denn was täten wir ohne unsere so engagierte Vize-Dirigentin!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„FREISTIL trifft den Denzlinger Pop- und Jazzchor“

- so lautete der Programmtitel unseres Auftritts am Montag, den 7.10.2019 im Rahmen der Denzlinger Kulturwoche 2019. FREISTIL ist eine Freiburger Theatergruppe, die sich unter anderem in der Kunst des Improvisationstheaters versteht. Und so versprach das Programmheft einen „Abend ohne festes Programm mit ausschließlich spontan entstehenden Szenen“. Vertreten war FREISTIL an diesem Abend durch Christian M. Schulz und Nicole Djandji-Stahl.
Wir Sängerinnen und Sänger des Pop- und Jazzchores waren mindestens genauso gespannt wie das Publikum, was uns erwarten würde, hatten wir doch nur unmittelbar vor dem Konzert eine ganz kurze Mini-Probe mit den Theaterleuten zusammen. Im Vorfeld mussten wir uns zum Glück nicht mit mehrstimmiger Improvisation beschäftigen, sondern durften auf unser Repertoire an alten und neuen Lieblingssongs zurückgreifen. Die von uns ausgewählten, von Sabine Pander dirigierten und von Sebastian Oberlin am Flügel begleiteten Stücke sollten dann Christian und Nicole als Rahmen dienen, um mit schauspielerischem Können und Witz das Publikum zu begeistern.

Nachdem also Christian ein paar Worte der Begrüßung gesprochen hatte und der Pop- und Jazzchor mit „Let Me Entertain You“ auf das Kommende einstimmte, wurde das Publikum aufgefordert, Vorschläge zu bringen zum Thema „Was wäre, wenn…“. Den meisten Applaus erhielt der Vorschlag „Was wäre, wenn alle glücklich wären?“, und Nicole und Christian erläuterten, dass es im ersten Spiel darum gehen würde, JEDEN EINZELNEN SATZ mit dem jeweils folgenden Buchstaben des Alphabets zu beginnen. Das Publikum durfte noch den Startbuchstaben wählen, und nach einer äußerst kurzen Bedenkzeit, in der das Publikum lautstark „5-4-3-2-1-Los!“ herunterzählte, ging es los mit „Bei uns gibt’s immer Rosenkohl…!! - worauf sich ein Dialog zwischen einer mäkeligen Teenager-Tochter und ihrem auf Harmonie und Glück in der Familie bedachten Vater entspann. Witzig und ideenreich improvisierten sich Nicole und Christian durchs Alphabet, und während sich Publikum und Chor noch in gespannter Erwartung fragten, wie man wohl einen Satz mit Q beginnen könnte, lieferte Christian schon die Antwort mit „Quarkbällchen!!!“ – was natürlich großes Gejohle und Szenenapplaus zur Folge hatte. Der Chor durfte dann passend zum Thema mit „Imagine“ die erste Runde abschließen.

Für ein Hüttenwochenende am Schluchsee hat sich der Pop-und Jazzchor auf den Weg gemacht, um miteinander zu plaudern, zu spielen, zu essen, Sekt zu trinkenund zu singen;Ganz zwanglos mit allen,die Lust dazu hatten, gerne auch mit der ganzen Familie. So waren wir 20 Luftschnapper. Hunde waren diesmal nicht dabei, sehr zum Bedauern der beiden Kinder.
Nach dem Abendessenmit allerlei Köstlichkeiten, die alle beigesteuert hatten, gab es ein Original Pubquiz, das Iris routiniert zusammengestellt hat. Hier wurde schnell klar, was man alles nicht weiß. Doch es war erstaunlich, was gemeinsam in der Gruppe dann doch gewusst wurde. Denn wer hat schoneinmal gehört, aus welchem Land die Saudis ihre Kamele beziehen? (Australien) Oder welche Autobahn in Deutschland die längste ist?(A7). Am Schluss stand die Siegergruppe fest, sie bekam eine Reise nach Fuerteventura –zumindest mit dem Finger in einem Reiseführer. Alle hatten Lust PJC -Chorlieder zu singen, denn schon am kommenden Montag war unser Konzert innerhalb der Denzlinger Kulturwoche. Und so klang der Abend aus mit „Don’t stop me now“.
 
 
Dank unserer beiden Ortskundigen: Moni und Marco war am Samstag ein Programm organisiert. Doch diesesmussten sie wegen des Wetters kurzfristig komplett umändern, denn die geplante Schifffahrt auf dem Schluchsee fiel buchstäblich ins Wasser. Trotzdem marschierten wir bei Dauerregen und 7 Grad fast alle (!) nach Schluchsee. Dort trafen sie die Nachhut, die mit dem Auto an den Bahnhof gekommen war.

Sommer, laue Abende und Grillen - das gehört zusammen.

Der 12.August startete leider mit dunklen Wolken, Nieselregen und Wind und dämpfte die Vorfreude auf das Treffen am Abend gewaltig.
Der Plan: PJC-Sommergrillen im Anglerheim!

Also dann…..statt T - ein Sweatshirt und statt Capri - die Hose mit den langen Beinen, sicher ist sicher und man ist ja flexibel!!
Unser Vorstand, der um einiges früher vor Ort war, hatte bereits den Grill zum Glühen gebracht, Tische und Bänke auf – und den Sekt kalt gestellt .….. und was wir alle zu einem gelungenen Abend beitragen konnten, trugen wir - man kann es absolut wörtlich nehmen - herbei in Form von leckeren Salaten, Fleisch und diversen Getränken. Ein wirklich feines und abwechslungsreiches Büffet stand bereit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Abend, der viel wärmer, trockener und dadurch viel gemütlicher wurde als erwartet, ließ uns einige Stunden zusammenbleiben und ihn mit schönen Gesprächen, die sich einmal nicht nur um das Chorgeschehen drehten, verbringen.

Angela Maas

Danke an den Vorstand für die Organisation dieses Abends

 

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