Nach fast vierwöchiger Winterpause trafen wir uns am 11.01.15 um 14 Uhr in der Schule zum gemeinsamen Proben. Für unser nächstes Konzert am 28. Februar in der Lutherkirche in Freiburg, gibt es noch einiges zu tun!

In der Schule erwartete uns erst mal eine eisige Überraschung: ein bitterkalter Musikraum mit abgeschalteter Heizung.

  Ausgerechnet an diesem Wochenende wurden wir von einem Temperatursturz heimgesucht. Unserer abgehärteten Dirigentin Sabine, die ja sozusagen in Eis und Schnee beheimatet ist, machte das alles nichts aus. Aber wir Sängerinnen und Sänger froren entsetzlich. Da half auch das Hüpfen beim Einsingen nicht viel. Eingemummelt in unsere Jacken und Schals versuchten wir uns Wärme zu verschaffen. Andreas hatte uns schließlich Heizstrahler besorgt, das machte die Situation erträglicher. Vielen Dank nochmal dafür!

Sabine heizte uns schon bald ein und spätestens bei „Rhythm Of Life“ kamen wir alle ins Schwitzen. Dass so ein Probenachmittag effektiv ist merkten wir wieder daran, dass wir es schafften, ein ganz neues Stück „What The World Needs Now“ zu lernen. Auch ein schon fasst vergessenes Lied aus unserem Repertoir „ Hallelujah“ wurde ausgegraben und aufgefrischt. Und wie war das nochmal mit dem Klatschen bei „Breaking Up“?? Rechts oben, links unten oder doch andersrum....?

In der Pause waren wir kulinarisch wieder bestens versorgt. Vincenzo stellte den Kaffeeautomaten zur Verfügung und der Ein oder Andere brachte Kuchen und Knabbereien mit. Es ist schön, dass das im Chor ohne Absprache immer bestens funktioniert.

Nach einer kleinen Stärkung wurden wir stimmenweise losgeschickt uns ein warmes Kämmerchen zu suchen. Dort übten wir dann mit Abspielgeräten unsere einzelnen Stimmen. Besonderen Spaß hatten dabei unsere Männer: Christoph hatte nämlich ein besonders auffallend stylisches Gerät dabei.

Es zierte die Farbe rosa und erinnerte stark an ein Barbiespielzeug – so mancher Bass fühlte sich in seine Kindheit zurückversetzt als er noch heimlich mit so was spielen konnte....

Mit einem sehr stimmungsvollen „A Clair Benediction“ endete unser Probesonntag um 19:15. Mit dem guten Gefühl viel zu erarbeitet und zwischendurch immer viel gelacht zu haben, gingen wir erschöpft aber aufgewärmt und zufrieden nach Hause.

Susanne Schindler

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