1. Tag

7.00 Uhr morgens: alle 19 Teilnehmer sind da; niemand hat verschlafen. Dieses Mal sind wir extrem wenige, was wahrscheinlich auch der Tatsache geschuldet ist, dass wir zwei Tage unseres Urlaubs für die Reise opfern mussten und unsere Lehrer leider auch nie außerhalb der Ferien mitreisen können.
Ein Blick in die Runde lässt mich 3 Männer zählen. Da wird das Auto-aus-dem-Weg-Schaukeln schwierig werden, wenn es wie bei der Chorreise 2016 nötig sein sollte.

Beim obligatorischen Begrüßen erklärt uns Gerd, der Busfahrer unseres Vertrauens, gleich mal, dass er einige Programmänderungen vorgenommen hat, weil sie schlicht und ergreifend vom Weg her besser so sind. Also werden wir im Reise-Schlunz-Look Sightseeing in Sirmione machen.
Mit vereinten Kräften war im Vorfeld für ein leckeres Vesper gesorgt worden; besonders lecker ist mir Monikas Nusskuchen in Erinnerung geblieben. Aber auch an genügend "Flüssignahrung" wurde gedacht! ;)

Am frühen Nachmittag treffen wir in Sirmione ein. Das Örtchen liegt auf einer ganz schmalen Halbinsel; da kann selbst ich mich nicht verlaufen. Gleich am Eingang zum Ort sieht man eine von den Scaligern erbaute Burg mit Ringmauer und Zugbrücke, die sehr gut erhalten ist.

Wir zerstreuen uns unter die vielen anderen (meist deutschen) Touristen. Man merkt, dass Herbstferien in vielen Bundesländern ist.
In Sirmione reiht sich Eisdiele an Eisdiele. Ich lasse diese links liegen und begebe ich auf Fotopirsch bis ganz nach hinten. Links geht es zu den Grotten, die wir aus Zeitgründen nicht besichtigen können. Durch den Park, der nach Maria Callas benannt ist, weil sie ein paar Jahre in dem Ort gelebt hat, gelangt man an das rechte Ufer und kann zurück zur Burg wandern. Mich haben die vielen Olivenbäume beeindruckt, die da einfach so im Park wachsen.

Am 20.08.2018 trafen wir vom PJC uns wieder zu einem gemütlichen Grillabend.

Als wir eingetroffen sind, waren bereits Tische und Bänke gerichtet, der Grill mit reichlich Glut gefüllt und für jeden der mochte gab es zur Begrüßung ein Gläschen Sekt. Dafür vielen Dank an unseren Vorstand!

Besonders gefreut hat uns, dass sich der Präsident der Concordia Matthias Biesel zu uns gesellt hat.

Obwohl wir dieses mal nur eine kleine Gruppe waren, hatten wir trotzdem eine tolle Stimmung. Bis in den späten Abend hinein wurde geschlemmt, getrunken und gelacht.

Kirsten Pittorf

Kurz vor Ende unserer letzten Chorprobe vor den Sommerferien, fuhr zu unser aller Erstaunen der Gelati-Wagen vor das Kultur- und Bürgerhaus. Außer unserer Dirigentin Sabine wusste tatsächlich niemand von der superschönen und coolen Überraschung unseres Bürgermeisters Markus Hollemann. Anlässlich unseres 20-jähringen Konzertjubiläums im Juni diesen Jahres lud er uns alle zu einer Portion Eis ein.

Wir haben uns sehr gefreut und bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Herrn Hollemann.

Silvia Keller

Bereits mehrfach war die dänische Stimmbildnerin Tine Fris in Denzlingen zu Gast und jedes Mal schaffte sie es, innerhalb kurzer Zeit unseren Stimmhorizont um ein paar Nuancen zu erweitern. So auch an diesem Montag Abend:

Der Focus liegt heute auf der Frage: Warum stocksteif stehen bleiben wenn wir unseren Gesang mit etwas Bewegung während des Singens unterstützen können? Damit ist aber nicht eine einstudierte Choreografie gemeint sondern eine dem Gesang und dem Klangbild angepasste Körpersprache wie beispielsweise der „Jagger-Move“ oder der Einsatz der „Edeka-Muskeln“.

„Danke für die Lieder“ am 14.07.2018 in Glottertal

Bereits zum 2. Mal sind wir zur Veranstaltung „Danke für die Lieder“ beim Sängerbund Glottertal eingeladen. Wir erinnern uns: Letztes Jahr fragten wir uns angesichts der Liedauswahl der anderen Chöre („Carmencita“, „Musik ist Trumpf“, „Applaus, Applaus“ oder „Wie die Weiber“) besorgt, wie wir da wohl ins Programm passen könnten. Aber anscheinend ist unser letztjähriger Beitrag gut bei den Zuhörern angekommen und so freuen wir uns natürlich über die erneute Einladung und nehmen diese gerne an.

Laut Carolin’s Doodle-Liste sollten wir mit gut 20 SängerInnen vertreten sein, was etwa der Hälfte unserer Gesamtstärke entspricht. Immerhin müssen wir kein E-Piano mitschleppen, so dass dieser gewichtige Posten schon mal weg fällt. Per Rad oder Auto geht’s dann am frühen Abend zum Festgelände bei der Eichberghalle. Es ist schwül, es dampft und uns ist schon ohne irgendwas zu tun g’scheid warm. 7 Stücke haben wir im Gepäck, mit denen es erst mal zum Einsingen in den Saunaraum der Trachtenkapelle geht. Boah, Fenster auf und Luft rein wäre schön, geht aber nicht, da uns ja die anderen beim Einsingen nicht hören sollen. Also zerlaufen wir genüsslich in der Dachgeschoss-Hitze und üben und schwitzen mal ein bisschen vor uns hin.

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