Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums unserer Dirigentin Sabine Pander beim Pop-und Jazzchor wollten wir ihr eine ganz besondere Freude machen. Da Sabine sehr bescheiden ist und kein Aufsehen um ihr Jubiläum haben wollte, mussten wir uns überlegen wie wir trotzdem unsere Dankbarkeit und Freude zum Ausdruck bringen können.

Sabine ist eine Künstlerin durch und durch, weshalb klar war, dass wir uns mit einem selbst getexteten Lied - einer Hommage an sie – bedanken.

Wer kennt nicht das schöne Lied von ABBA „Thank you for the music“?


Hier ein kleiner Auszug aus unserer Übersetzung für Sabine:

Intensive Wochen der Vorbereitungen liegen hinter uns, angefüllt mit langen Proben, dem Erlernen der Texte und immer wieder mit üben, üben und üben! 

Und nun ist er da, der Konzerttag und auch wenn es ein verkürztes Konzert ist - es dauert ca eine Stunde - sind wir angespannt, und auch mehr oder weniger aufgeregt. Ein Konzert in einer Kirche ist etwas ganz Besonderes für uns und einmal im Jahr genießen wir diese Atmosphäre und wunderbare Akustik, aber auch genau hier liegt eine besondere Herausforderung, denn wir singen Pop und Jazz, Rock und Blues!!

Auf unserem heutigen Programm stehen Lieder wie Africa, Imagine, Skyfall, Route 66, Birdland, Wild World und Bohemain Rhapsodie....um nur einige zu nennen und wir sind gespannt, wie diese Mischung beim Publikum ankommt. 

Die erste positive Überraschung bereitet uns das Publikum, gleich zu Beginn unseres Konzerts, selbst. So viele Plätze sind besetzt und die Menschen begrüßen uns während wir - diesmal durch den Seiteneingang kommend - mit erwartungsvollem, herzlichem Applaus.

Wie jedes Jahr trafen wir uns auch dieses Jahr zur Weihnachtsfeier im schönen Nebenzimmer des Restaurants Belvedere in Denzlingen. Die umfangreiche Speisekarte bietet für jeden Geschmack etwas an, der Raum und die Tische waren sehr schön geschmückt.

Nach dem leckeren Essen wurden unsere beiden Vorstände Sylvia und Marion gewürdigt und beschenkt. Im Anschluss starte das Schrottwichteln wobei wir jede Menge Spaß hatten, sowohl während des Würfelns als auch beim Tauschen der Gegenstände.

J. Jaeger

Vier Chöre - ein buntes Herbstkonzert in Vörstetten

Am Samstag den 20. Oktober waren wir mit noch zwei weiteren Chören von unserem Nachbarn Chorioso aus Vörstetten eingeladen worden ein Konzert gemeinsam zu gestallten. In der gut besuchten Heinz Ritter Halle startete Concordia Nova aus Laufen den Abend. Vorgetragen wurden Songs von Rammstein, Queen und Udo Jürgens. Mit viel Applaus wurde die Bühne verlassen und Mixdur aus Eichstetten setzte die bunte Liederpalette fort. Gesungen wurde unter anderem „An Tagen wie diesen, Weit, Weit weg oder Goodnight Sweetheart“.

Nun folgte eine Pause in der uns Sabine noch einmal kurz einstimmte auf unseren Auftritt. Auf der dunklen Bühne starteten wir mit dem einsetzenden Regen, Blitz und Donner das unser Lied Afrika von Toto einleitet bei dem uns Sabine am Klavier begleitete. Wild World als Acapella Titel war der zweite Song gefolgt vom Spanischen mit Quien Sera hin zu You rais me up. Nun folgte unser Musikalische Höhepunkt Queen mit Bohemian Rhapsody das vom Publikum mit tosendem Applaus belohnt wurde. Unser letztes Stück für den Abend war It`s raining men mit unserer viel geübten Choreografie.

 

1. Tag

7.00 Uhr morgens: alle 19 Teilnehmer sind da; niemand hat verschlafen. Dieses Mal sind wir extrem wenige, was wahrscheinlich auch der Tatsache geschuldet ist, dass wir zwei Tage unseres Urlaubs für die Reise opfern mussten und unsere Lehrer leider auch nie außerhalb der Ferien mitreisen können.
Ein Blick in die Runde lässt mich 3 Männer zählen. Da wird das Auto-aus-dem-Weg-Schaukeln schwierig werden, wenn es wie bei der Chorreise 2016 nötig sein sollte.

Beim obligatorischen Begrüßen erklärt uns Gerd, der Busfahrer unseres Vertrauens, gleich mal, dass er einige Programmänderungen vorgenommen hat, weil sie schlicht und ergreifend vom Weg her besser so sind. Also werden wir im Reise-Schlunz-Look Sightseeing in Sirmione machen.
Mit vereinten Kräften war im Vorfeld für ein leckeres Vesper gesorgt worden; besonders lecker ist mir Monikas Nusskuchen in Erinnerung geblieben. Aber auch an genügend "Flüssignahrung" wurde gedacht! ;)

Am frühen Nachmittag treffen wir in Sirmione ein. Das Örtchen liegt auf einer ganz schmalen Halbinsel; da kann selbst ich mich nicht verlaufen. Gleich am Eingang zum Ort sieht man eine von den Scaligern erbaute Burg mit Ringmauer und Zugbrücke, die sehr gut erhalten ist.

Wir zerstreuen uns unter die vielen anderen (meist deutschen) Touristen. Man merkt, dass Herbstferien in vielen Bundesländern ist.
In Sirmione reiht sich Eisdiele an Eisdiele. Ich lasse diese links liegen und begebe ich auf Fotopirsch bis ganz nach hinten. Links geht es zu den Grotten, die wir aus Zeitgründen nicht besichtigen können. Durch den Park, der nach Maria Callas benannt ist, weil sie ein paar Jahre in dem Ort gelebt hat, gelangt man an das rechte Ufer und kann zurück zur Burg wandern. Mich haben die vielen Olivenbäume beeindruckt, die da einfach so im Park wachsen.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.