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Es ist der 26.06., sozusagen der „Montag danach“. Unser Jahreskonzert ist rum, die Bühne ist geräumt, der Saal abgestuhlt und der gute Bösendörfer Flügel wieder gut in Watte eingepackt und in seinem Kämmerchen verstaut. Es hat nach den ganzen Strapazen doch alles gut geklappt.

In die nachkonzertliche Müdigkeit mischt sich ein Riesen-Berg Erleichterung und der Wunsch, sich nochmal einfach so zu treffen, zusammenzusetzen und auszutauschen. Eine Probe findet heute nicht statt, doch Andreas lädt kurzerhand und unkompliziert die ganze Mannschaft in den Peltz’schen Garten ein.

Imagine lautet der Titel unseres diesjährigen Konzerts und
Ich stelle mir vor, dass ich ziemlich nervös sein werde,
ich bilde mir ein, dass ich alle Texte kann
ich male mir aus, wie wir unser Publikum heute Abend begeistern werden… und…
ich vermute, dass wir heute Abend noch so richtig schön feiern werden…

...doch erst einmal ist kein Raum für solche Gedanken - zunächst heißt es pünktlich um 10 h im KuB zu sein – denn bevor wir auch nur im entferntesten ans Feiern denken können, wird eine Menge Schweiß fließen. Es ist brütend heiß draußen und der gesamte Saal, d.h. Stühle, Bühne, Podeste und diese verflixte Riesenleinwand, von der auch diesmal viel zu viele „ganz genau wissen“ wo sie stehen soll – müssen zusammengebaut und aufgestellt werden.

Leider hat es etwas gedauert bis der Bericht über die Sonderprobe vor unserem Jahreskonzert 2017 fertig war. Nach dem langlebigen Motto: „Lieber spät als nie“ krame ich nun in meinem Köpfle nach Erinnerungen.

Ich berichte nun von der Sonntag-Nachmittagsprobe am 18.06.17 in den Räumlichkeiten der Schule. Erst einmal – es ist super, dass wir dort immer wieder so fleißig proben dürfen! Danke an unser LehrerInnen-Team innerhalb des Chors für die Organisation der Räumlichkeiten! Um 14:00 ging es los bei schönstem Baggersee-Traumwetter. Also ehrlich gesagt, kostet mich das Verweilen in geschlossenen Räumen bei diesen Temperaturen schon einiges an Überwindung; so gerne ich auch singe!

Ein Hochzeitstag als „freie Trauung“ – was wir uns wohl darunter vorstellen können? So ganz klar ist uns allen das eigentlich nicht. Nur, dass sich Ines (die Tochter unserer Mitsopranistin Thurid) und ihr Mann David die Begleitung des Pop-und-Jazzchores während der geplanten Zeremonie wünschen und dass wir den beiden diesen Wunsch gerne erfüllen wollen.

So etwa 25 Sängerinnen und Sänger sind denn auch am Samstag, den 29.04. unterwegs nach Oberdingenskirchens, ach ja – Oberried oder so. Das E-Piano ist gut verstaut und Carolin zieht wie immer, wenn Sabine mal nicht dabei sein kann, souverän die Dirigentenfäden.

                                                                  

                                                                  Bonifatius Kirche Emmendingen  

Am Sonntag den 5. Februar fand unser drittes Winterkonzert zum zweiten Mal in der Bonifatius-Kirche in Emmendingen statt.

Das bunt gemischte Programm, das unsere Dirigentin Sabine Pander zusammengestellt hat,  reichte von „Imagine“ und „Wade in the Water“, über  „Rhythm of Life“ und „Tatschofonie“… hin zu „Heal the world“. Diese Vielfalt kam beim Publikum sehr gut an. Die erfolgreiche, mehrstündige und intensive Probe am Sonntag zuvor, bei der nochmal an Feinheiten (punktgenauer Einsatz, Rhythmik, Dynamik, schwierigen Textstellen…) gearbeitet wurde, hat sich ausgezeichnet.

                                                                                          

 Ein Umfang von 14 Liedern stellte vor allem unsere neuen MitsängerInnen bei Text- und Notensicherheit vor eine große Herausforderung. Das intensive Textlernen in der Montagsprobe und die sicherlich viele Stunden zu Hause haben

sich aber gelohnt. Unsere „Neuen“ haben ihr erstes  Konzert mit dem Pop und Jazzchor gemeinsam mit den „Alten“ prima gemeistert.

Das Konzert in der Bonifatius-Kirche hat uns allen sehr viel Spaß gemacht hat, jedoch können wir uns nicht auf diesem Erfolg ausruhen. Das Hauptkonzert im Sommer steht bevor und es wartet noch einiges an Arbeit … 

Den langanhaltenden Applaus des begeisterten Publikums nehmen wir alle als Motivation zum Üben mit in die nächsten Proben.

                                                                       

                                                                                                                                              Annika Eyhorn, Ulrike Jund

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