25. - 27. September 2015 

Auf jeden Fall: „Bitte wenden“

Nach ein paar Jahren Pause bin ich auch mal wieder auf dem Spaßwochenende des Pop-und-Jazz-Chores dabei und ein bisschen nervös. Von den Liedern kann ich höchstens ein Drittel und es soll ja auch noch g‘scheit und effektiv geprobt werden – Mal sehen.

Bei der Anfahrt stellen einige von uns Fahrern fest, dass die Navis die Adresse „Kreuzmoos 1“ zwar ohne Murren akzeptieren, aber weiter als bis zur gesperrten Reichenbacher Ortsdurchfahrt kommt man schließendlich nicht. Also umgedreht und hoch nach Brettental, es geht ja auch obenrum. Dann geht’s aber los: …“Bitte wenden“, … „Bitte wenden“, bestimmt 10 Minuten lang. Es wird Zeit, sich von der freundlichen elektronischen „Unterstützung“ zu verabschieden und der Nase zu vertrauen – Volltreffer – alle kommen gut an. Erfreulicherweise muss diesmal auch kein schwarzer Van gesucht und aus dem Schneehang gezogen werden. Sogar der Ralf ist sozusagen zum Abschluss seiner Zeit im PJC mit dabei – freudige Überraschung und vielen Dank ihm für die nette gemeinsame Zeit.

Wie schon in den Jahren zuvor trafen wir uns Mitte August am späten Nachmittag, beim Anglerheim und allen Befürchtungen zum Trotz hatten wir in diesem Jahr großes Glück mit dem Wetter……nun ja, wahrscheinlich hatten wir es verdient ……wir waren fleißig in den vergangenen Monaten, hatten viel gelernt, uns privat getroffen und geübt, um im Juni ein schönes Konzert auf die Beine stellen zu können.


Alle, die nicht im Urlaub waren, kamen und haben mit ihren warmen und kalten, mit herzhaften und süßen mit festem und flüssigen Leckereien ein wunderbares Buffet „gezaubert“  und so zum Gelingen dieses Treffens beigetragen.

 

Allen noch einmal ein herzliches Dankeschön!

                       Da freut man sich doch schon auf das nächste Jahr!!

Der große Tag…

Wir haben sehr viel gemeinsam und privat geübt und geprobt, um unseren Gästen ein gelungenes, abwechslungsreiches und qualitativ gutes Konzert zu bieten. Natürlich wollten wir nun auf den Punkt zeigen, was uns unsere phantastische Dirigentin Sabine so unermüdlich und geduldig immer wieder beigebracht hatte. Die Aufregung war doch sehr unterschiedlich verteilt. Von ziemlicher Nervosität bis zu „ich war noch nie bei einem Konzert so entspannt“ war jede Stimmungslage  vorhanden - aber auf einmal war nicht nur der Tag sondern auch die Minute gekommen, wo wir im Gänsemarsch durch unser Publikum zur Bühne marschierten.

Gleich mit unserem ersten Lied „Let me entertain you“ hatten wir unseren diesjährigen Konzerttitel gesanglich umgesetzt – und verdeutlicht, was wir mit unserem Publikum planten. Es war das Arragement von Harry Simeone und nicht das Lied, mit dem Robbie Williams populär wurde, aber es war ein gelungener Start.

 Unterstützt wurden wir einmal mehr von der kurzfristig umgetauften „Sabine-Pander-Combo“. Olga Krasotova zauberte am Klavier, Andreas Buchholz mit seinem Bass und Eric Karle an den Drums. 


 

Zur Generalprobe mit der Combo trafen wir uns am 22.06.2015 um 18.00 Uhr, wieder an der Alemannen-Werkrealschule. Nachdem alles für die Probe vorbereitet war und auch unsere Dirigentin Sabine uns gutgelaunt begrüßt hatte, begannen wir pünktlich um 18:30 Uhr. Kurz danach kamen auch schon unsere drei Musiker: Olga Krasotova, Andres Buchholz und Eric Karle.


 

Es sind ja fast schon alte Bekannte, haben wir doch schon unser drittes Konzert mit ihnen. Sodann wurden alle Lieder mit der Combo zusammen durchgeprobt. Hier war natürlich die Absprache zwischen unserer Dirigentin Sabine und der Combo sehr wichtig, da wir ja nur diese eine  gemeinsame Probe hatten. Das klappte dann auch reibungslos. Unsere Sabine war hoch konzentriert, musste allerdings öfters mal um Ruhe bitten, da doch immer wieder Unruhe im Chor aufkam.  Nach 2 Stunden Probe legten wir eine Viertelstunde Pause ein und dann ging es bis um ca. 22:30 Uhr  weiter. Schnell wurde der Raum wieder umgestellt, denn jeder wollte nach Hause. Morgen haben wir nochmals eine Zweistündige Probe. Dann aber - dann sind wir sicher und es wird ein super Konzert! Ich freue mich darauf.

Monika Burgert

 

 

 

Der Beginn unserer Chorprobe war für Samstagnachmittag um 15.oo Uhr festgelegt. Da wir an diesem Tag bei der kirchlichen Trauung von Sabine und Michael singen durften kamen wir leider etwas verspätet an der Schule an.

Wir danken all denen, die nicht dabei waren, vor allem unserer Dirigentin Sabine Panter für ihr Verständnis. Sobald wir ins Gebäude konnten ging es auch gleich an das richten des Proberaums. Es wurde erst einmal gut durchgelüftet und die Stühle aufgestellt. Für die Pause mussten ebenfalls Tische gerichtet werden, damit wir hier die mitgebrachten Kuchen abstellen konnten. Einige hatten sich dann noch umgezogen und mit Kaffee versorgt, so dass wir mit 40- minutiger Verspätung angefangen haben. Es wurden die schwierigen und noch wackligen Stellen in den Liedern geprobt, wann singt man lauter, wann leiser, wann engelsgleich, wann atmen, wann nicht, die letzten Feinheiten eben, damit die Lieder auch richtig gut rüberkommen. Dabei merkte der eine oder andere, wo die Texte noch nicht so richtig sitzen. Da ist nochmals lernen angesagt.

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